Öffnungszeiten

Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis ist das ganze Jahr zugänglich. Beachten Sie hierzu auch die unterschiedlichen Angebote der Sommer- und Wintermonate. Bitte informieren Sie sich unter der Tel. +41 (0)71 365 65 65 über den aktuellen Zustand der Wege und der Angebote.

Eintritt

Der NaturErlebnispark steht kostenlos zur Verfügung.
Hunde sind willkommen, müssen jedoch überall an der Leine geführt werden.

Reisende mit Handicap

Reisende mit Handicap können sich auf Schwägalp ungehindert bewegen. Wir haben uns auf Ihre Bedürfnisse eingestellt, rollstuhlgängige Lösungen bereit und helfen gerne weiter. Direkt bei der Talstation der Säntis-Schwebebahn befinden sich vier Behinderten-Parklätze. Zudem stehen genügend Busparkplätze direkt bei der Talstation zur Verfügung. Bei uns parken Sie kostenlos.

Einzelne Wege im NaturErlebnispark sind mit Rollstühlen befahr- und begehbar, entsprechen jedoch nicht den Normen. Eine kräftige Person zum Halten bzw. Schieben des Rollstuhls ist jedoch erforderlich.

  • Geologie-Steinpark: empfehlenswert (ca. 200 m)
  • Waldweg: möglich (empfehlenswert im Gegenuhrzeigersinn, ein kurzes, steileres Wegstück, ca. 50 m)
  • Alpwirtschaft: nicht möglich (weg über Wiese und steiler Anstieg)
  • Moorweg: nicht möglich (Natursteintreppe, ca. 300 m). Der Holzsteg im Moor ist jedoch gut erreichbar.
  • Mensch und Umwelt: nicht möglich (Natursteintreppe, ca. 300 m)

Schutzbestimmungen

Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis gehört zu den schönsten Naturlandschaften in der Bodenseeregion. Hier, wo sich das Appenzellerland und das Toggenburg treffen, sind die Besucher Zeugen der dynamischen Prozesse, die dieser Landschaft ihren unvergleichlichen Charakter verleihen.

Helfen Sie mit, dieses einzigartige Juwel zu erhalten.

Verhaltensregeln*

Verlassen Sie die markierten Wege nicht.
Lassen Sie keine Abfälle liegen, nehmen Sie diese mit nach Hause.
Nehmen Sie keine Naturgegenstände wie Steine, Tiere, Pflanzen, Hölzer usw. mit.
Machen Sie Feuer nur auf offiziellen Feuerstellen.
Campieren Sie nicht, auch nicht in Fahrzeugen entlang der Strasse oder auf Plätzen.
Üben Sie Ihre Lieblingssportarten, sowohl im Winter (Ski- oder Schneeschuhtouren) wie auch im Sommer (Velo oder andere Geräte), nur auf den dafür vorgesehenen Routen aus.
Helfen Sie mit, die Natur nicht zu verändern.
* Das Nichtbeachten wird durch den Gesetzgeber mit Strafen geahndet.

Übergeordnete Verordnungen

Moorschutzgebiet

Wildruhezone

Jagdbanngebiet

Waldreservat